Konzentrationslager Mittelbau-Dora

Meine Eindrücke zur Exkursion in das
Konzentrationslager Mittelbau-Dora

Am  20. 3. 2013 besuchten wir das Konzentrationslager bei Nordhausen.

Das Konzentrationslager Mittelbau- Dora wurde während des 2. Weltkrieges am 28. August 1943 als Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald mit der Tarnbezeichnung Arbeitslager Dora am Südhang des Kohnsteins nördlich der Kreisstadt Nordhausen errichtet. Die Häftlinge wurden von der SS hauptsächlich im Stollenvortrieb und den Untertage gelegenen Werksanlagen der Mittelwerke GmbH eingesetzt, um die „Vergeltungswaffe 2“ (V 2) sowie die Flugbombe „Vergeltungswaffe 1“ (V 1) zu produzieren.

Die Stollen sind sehr interessant. Sie zeigen ein Bild, das sehr erschreckend und traurig ist. Es ist darin dunkel und sehr gruselig. Dass dort einmal jemand geschlafen und gearbeitet hat, ist fast unvorstellbar!

Die Größe dieser Stollen ist unbeschreiblich! Allein dort, wo wir entlang liefen, war schon eine Menge zu sehen. Aber, dass es noch 2 km weiter geht, hat mich echt erstaunt!

Insgesamt stimmte mich die Exkursion sehr traurig. Es war ein Erlebnis, das, glaube ich, viel Einfluss auf das genommen hat, was wir über diese Zeit denken und uns gezeigt hat, dass es so etwas nicht noch einmal auf dieser Erde geben darf!

Ardit Ukaj, Schüler Klasse 9S