Willkommen bei der Goetheschule

Umweltschule & BNE

Wer sind wir?

Bei unserer Einrichtung handelt es sich um eine Regelschule, eine Schulform, in der in Thüringen sowohl der Realschulabschluss, als auch der Hauptschulabschluss erworben werden kann. Gegenwärtig wird sie von 190 Schülern besucht, die in 11 Klassen von 22Lehrer/innen unterrichtet werden. Ab der Klassenstufe 7 erfolgt eine Differenzierung in Haupt- und Realschulklassen. Unsere Schule kann auf eine sehr wechselvolle Geschichte seit ihrer Einweihung im Jahr 1884 zurückblicken. Umfangreiche Dokumentationen dazu sind in der Schule vorhanden und werden auf Ausstellungen präsentiert .Seit Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts bemüht sich die 4. Staatliche Regelschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Eisenach um eine Profilierung in naturwissenschaftlicher Richtung, in deren Mittelpunkt die Konzipierung, Durchführung und Auswertung vielfältiger Projektarbeit steht. Dabei werden alle Schüler und Lehrer eingebunden. Seit nunmehr 4 Schuljahren kann auf eine erfolgreiche Arbeit in Richtung nachhaltige Berufswahl verwiesen werden. Für die geleistete Arbeit wurde die Schule in mehreren Bereichen ausgezeichnet

Wir und BNE?

Mit dem Beginn des Schuljahres 1997/1998 erfolgte ein Einstieg in die Kampagne „Umweltschule in Europa“. Im gleichen Schuljahr erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Anerkennungsurkunde. In den Folgejahren bis einschließlich heute wurde die Schule mit dem Titel „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet. Eine inhaltliche Erweiterung unserer Arbeit bot die Möglichkeit der Teilnahme am BLK- Programm „21“- Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Involviert waren wir im Modul 2 „Partizipatives Lernen“ im Set „Nachhaltigkeitsindikatoren“. Die Mitarbeit am Programm bereicherte unsere Projektarbeit und gab uns die Möglichkeit, Nachhaltigkeitsindikatoren in die Projektarbeit einfließen zu lassen. Von der Vielseitigkeit unserer Arbeit  zeugen Urkunden aus dem Projekt „Demokratisch Handeln“, von mehreren Kunstwettbewerben und aus“ Jugend forscht“. Mit dem Übergang von BLK-21 in die Transferphase wurde unsere Schule zu einer teilnehmenden Kernschule. Durch die Mitarbeit im Bundesarbeitskreis Grundschule: Zukunft gestalten lernen (ebenfalls ausgezeichnetes Dekadeprojekt) ist es  uns möglich auch mit Grundschulen aus der Region kompetenter zusammen zuarbeiten. Im Schuljahr „07/“08 wurde uns das Zertifikat „Eigenverantwortliche Schule“ verliehen . Bestehende Kontakte zu Unterstützungssystemen werden durch Kooperationsvereinbarungen und Verträge gefestigt und ausgebaut.

Wo kann man es nachlesen?

Das Konzept der Nachhaltigkeit ist im Schulprogramm verankert. So ist als erster Leitgedanke die Umsetzung der Lehrplanziele auf der Grundlage des Kompetenzmodells unter Berücksichtigung der Gestaltungskompetenzen festgeschrieben. Weitere Schwerpunkte sind das gemeinsame Handeln und Probleme lösen unter Einbeziehung aller Beteiligten. Lehrer, Eltern, Schüler und andere am Bildungsprozess Beteiligte erhalten die Möglichkeit, an Entscheidungsprozessen zu partizipieren. Ein weiterer Leitgedanke ist die Förderung der Eigenverantwortung der Schüler. Die Mitglieder der verschiedenen Steuergremien haben als Ziel andere zu motivieren und zu aktivieren. Bei der Gestaltung der Unterrichtskultur werden zunehmend neue Unterrichtsformen und Methoden integriert um das selbständige Planen und Handeln zu fördern. Geschaffene Freiräume helfen bei der aktiven Umsetzung. Eine weitere Zielsetzung erfolgt in Richtung nachhaltige Berufswahlvorbereitung.

 Wie wird es geplant ?

An unserer Schule gibt es eine Steuergruppe, die sich regelmäßig mit dieser Thematik beschäftigt. Dabei werden Fragen des Schulprogrammes, der Profilierung und der Gestaltung der jeweiligen Projekte beraten. In dieser Steuergruppe werden auch die Ideen aus dem Bereich der Lehrer und Schüler diskutiert und eingearbeitet.

Das Projekt in seiner jetzigen Form, unter stetiger Erweiterung, besteht seit dem Modellversuch BLK-21. Es ist auch für die nächsten Schuljahre existent und auch über den Zeitraum der Dekade hinaus angedacht. Zur Zeit haben wir eine konkrete zeitlichen Einbindung der Projekte in den jeweiligen Schuljahresarbeitsplan erreicht. Unser Programm involviert alle Teilprojekte in die einzelnen Jahrgangsstufen und ermöglicht so jedem Schüler eine aktive Teilhabe an allen Vorhaben. Die einzelnen Teilprojekte berücksichtigen je nach Schwerpunkt die Bereiche der Nachhaltigkeit so wohl in klassischer als auch in „neuer“ Sichtweise.. Der Bereich Menschenrechte ist in diesem Schwerpunkt teilweise mit einbezogen. Leitgedanken zum Zusammenleben der Schülerinnen und Schüler sind im Schulprogramm in der Hausordnung verankert. Sie wurde und wird unter aktiver Beteiligung aller Betroffenen neu erarbeitet und in der ständigen Arbeit korrigiert. Dabei ist die Partizipation aller Beteiligten und Betroffenen sehr wichtig. Zu den im Schuljahresarbeitsplan fest verankerten Projekten gibt es Möglichkeiten der Einbindung aktueller Vorhaben.

Das Ziel des Projektes ist die Einbindung der Bildung für nachhaltige Entwicklung in das Schulprogramm. Es hat sich seit der letzten Bewerbung qualitativ verbessert. Durch Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der BNE konnten weitere Fachlehrer für die sachgerechte Umsetzung der Gestaltungskompetenzen aufgeschlossen werden. Das Schulprogramm ist richtungsweisend für die Profilierung der Schule. Durch die Integration aller Betroffenen können sie an Entscheidungsprozessen partizipieren und zu Mitwirkenden werden. Mit diesem Projekt werden die Bereiche der BNE im Schulalltag aktiv gestaltet . In die Teilprojekte wurden die Gestaltungskompetenzen zunehmend involviert. Bei der Vorbereitung und Ausgestaltung der Teilprojekte können sich die Beteiligten einbringen.

Und so erfolgt die Umsetzung!

Die einzelnen Programmteile sind fest involvierte Bestandteile des jeweiligen Schulentwicklungsprogrammes und werden auf die Jahrgangsstufen zugeschnitten. Dabei gilt es zunehmend bei der methodischen Planung, die Gestaltungskompetenzen bewusst zu berücksichtigen. Im Vordergrund der Umsetzung steht der fächerverbindende Unterricht. Aus diesem Grund wurden die Fachschaften neu zusammengesetzt und ihnen zeitliche Räume für eine gemeinsame Planungsarbeit eingeräumt. Das erleichtert die Gewinnung interdiziplinärer Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten. Nach Möglichkeit werden außerschulische Lernorte gewählt. Die Beteiligten, insbesondere die Schüler, können für die einzelnen Teilprojekte gemeinsam mit anderen planen und handeln, da die Gruppenarbeit als eine Lernform hier im Vordergrund steht. In der Vorbereitungs- und Nachbereitungsphase der Teilprojekte ist den Beteiligten die Möglichkeit des vorausschauenden Denkens und Handelns gegeben. Stehen in den, der klassischen Nachhaltigkeit zuzuordnenden Teilprojekten, die bereits erwähnten Teilkompetenzen im Vordergrund, so stehen in denen, dem Bereich „Demokratisch Handeln“ zugewandten Teilprojekten, andere Teilkompetenzen im Vordergrund. Dies sind zum Beispiel das Reflektieren der eigenen Leitbilder oder, das Zeigen von Empathie und Solidarität für Benachteiligte, Arme, Schwache und Unterdrückte. Im Bereich Wirtschaft und Soziales können Schülerinnen und Schüler wichtige Punkte in den Perspektiven unterschiedlicher Kulturen erkennen und verstehen. Dies erleichtert das Zusammenleben mit ausländischen Schülern. Von der Klassenstufe 5 bis zur Klassenstufe 10 erfolgt eine stetige inhaltliche Erweiterung der Projekte unter Beachtung der Teilkompetenzen. Die Schüler werden in diesen Teilbereichen qualifiziert und zeigen mit dem Abschluss und der Präsentation einer Projektarbeit zu einem selbstgewählten Thema den Grad der Beherrschung dieser Kompetenzen. Von Klassenstufe 5 bis zur Klassenstufe 10 ist ein deutlicher Kompetenzgewinn erkennbar. Bei der Teilnahme am Projekt „test macht Schule“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest in Klassenstufe 9 und 10 wurde der Schüler als zukünftiger Verbraucher nachhaltig informiert und konnte selbstständig grundlegende Erkenntnisse gewinnen. Dieses Projekt erfährt aktuell gerade eine Erweiterung auf die Nutzung der FAZ und anderer Tageszeitungen zu diesen und anderen nachhaltigen Themen. Als Ergebnis werden Langzeitarbeiten in Partnerarbeit von den Schülern angefertigt. Gleichermaßen sollen diese Medien zu einer zielgerichteten Berufswahl beitragen. Die Verbindung der Teilprojekte mit möglichen Berufsbildern soll den Schüler bei seiner Berufswahl und Berufsfindung unterstützen, seine Sichtweiten erweitern und ihn befähigen Schlussfolgerungen zu ziehen und über die eigene Zukunft nachzudenken. Bei der Gestaltung des Schulhauses und des Außenbereiches, können sich die Schüler aktiv beteiligen. Die Aufteilung des Bereiches in „Pflegebereiche“ lässt exakte Auswertungen zu. Die unterschiedliche methodische Gestaltung der Unterichtsarbeit in Stationslernen, Lernwerkstätten, Gruppenarbeit, SOL, Forschungsaktionen und anderen erleichtern den interdisziplinären Erkenntnisgewinn.

Wir und Andere

Da wir bei unserer Arbeit stets die Verbindung der Projekte zu bestehenden Lehrplanzielen gesucht haben, sind unsere Ideen und Aktivitäten auf andere Kontexte und Regionen durchaus übertragbar. Wir sind ständig bemüht auch andere Schulen auf den Weg der Integration von BNE zu bringen. So wurden wir für Veranstaltung zu Nachhaltigkeitsthemen sowohl im eigenen  Bundesland als auch in anderen Bundesländern als Moderatoren und Dozenten gewonnen und konnten hier aus unserem Erfahrungsbereich berichten. Aber auch auf den verschiedensten anderen Veranstaltungen im Land Thüringen waren und sind wir präsent. Im „Thüringer Aktionsplan zur Umsetzung der Weltdekade der Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Ausgabe 2007, 2008, 2009, 2010 wird auf unser Projekte verwiesen. Viele Kontakte entstehen auch über unsere Homepage, die über unsere Aktivitäten informiert.

Umgang mit Ressourcen

Seit einer Teilnahme an einem Energiesparprojekt ist dieser Teil unserer Arbeit zum „Alltag“ im Schulleben geworden. Es gibt in allen Klassen Energie- und Umweltschüler die mit der Projektleiterin der Schule alle konkreten Maßnahmen absprechen. Eine konkrete IST- Standsanalyse erfolgt zu festen Termine und die Verbrauchsdaten werden monatlich ermittelt und kritisch ausgewertet. Eine Projektarbeit mit dem Thema „Erfassen von Energiedaten der Schule und ihre Auswertung“ wurde von Schülern der zehnten Jahrgangsstufe angefertigt und hilft bei den jeweils aktuellen Auswertungen. Auf dem Gebiet der bewussten Veränderung von Ernährungsweisen werden Projekte wie Kartoffelfest und gesundes Schulfrühstück bereits in unteren Jahrgangsstufen genutzt. Verhaltensänderung und Bewusstseinsbildung versuchen wir im Besonderen auch bei den Drogen und AIDS- Projekten zu erreichen. Durch bewusste Unterstützung der Berufswahlvorbereitung nehmen wir als berufswahlfreundliche Schule zielgerichtet Einfluss in den Klassen 7-10, aber auch auf die Stufen 5 und 6.

Gestaltungskompetenzen und Kompetenzmodell

Sach-und Methodenkompetenz – In den von uns geplanten Projekten werden die Schüler befähigt, Wissen anzuwenden und Informationen zu nutzen. Dabei werden die Beteiligten angehalten die gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse sprachlich zu formulieren und in Ergebnisprotokollen festzuhalten. Dabei gilt es auch Ergebnisse aus den Vorjahren einzubeziehen und das eigene Ergebnis kritisch zu betrachten. Einzelne Teilaufgaben sind auf die Erweiterung der Analysetätigkeit ausgerichtet. Es kommt darauf an, fächerverbindend zu agieren. Sozialkompetenz- Die meisten Teilprojekten fordern eine Arbeit in sozialen Gruppen. Dabei kommt es darauf an, in den jeweiligen unterschiedlich zusammengesetzten Teams, kooperativ zu agieren, um die gestellte Aufgabe zu lösen. Dabei stehen auch die Lösung von Konflikten mit auf der Tagesordnung. Um den jeweiligen Auftrag zu erfüllen müssen alle Gruppenmitglieder gemeinsam tätig werden. Neue BNE relevante Unterrichtskonzepte, wie SOL und Syndrome sind feste Bestandteile des Unterrichtes. Selbstkompetenz- Bei den unterschiedlichen Formen der Ausrichtung der Teilprojekte haben die Beteiligten die unterschiedlichsten Möglichkeiten des Handelns im Team. Altersdifferenziert werden die Möglichkeiten der Eigengestaltung ausgewählt und zugeschnitten. Einen hohen Grad der Partizipation errichen wir besonders bei der Kontolle der Pflegeobjekte.

Partizipation

In seiner Anlage bietet unser Projekt allen Schülerinnen und Schülern, sowie Lehrern, technischen Kräften, Eltern und Partnern die Möglichkeit der Partizipation. Das Interesse an den Möglichkeiten der Partizipation hat sich seit der letzten Bewerbung dahingehend verändert, dass Schülerinnen und Schüler, sowie weitere Lehrer sich aktiver in den Prozess der Umsetzung einbringen. Weiterbildungen auf dem Gebiet der BNE führten zum Umsetzen der Gestaltungskompetenzen in den verschiedensten Projektbereichen. Einzelne Projekte wie die Bachpatenschaft, die Pflege der Gedenkstätte der Synagoge, das Drogenprojekt, so wie das AIDS- Projekt sind gekennzeichnet durch die Einbindung außerschulischer Partner. Die Möglichkeit der Beteiligung ist vielfach vertraglich verankert. Es werden auch ständig neue Möglichkeiten der Partzipation verschiedenster Beteiligter gesucht. Ein weiterer Schwerpunkt in den letzten Jahren ist auch die fachliche Weiterbildung besonders der Mitglieder der Steuergruppe in Sachen Gestaltungskompetenz. Diese multiplizieren ihrerseits ihre Erfahrungen, Ideen und neuen Erkenntnisse in die Gruppe. Dazu werden schulinterne Weiterbildungen angeboten und bundesweite Veranstaltungen genutzt. Bei der Überarbeitung der bestehenden Hausordnung haben sowohl Lehrer als auch Schüler und Eltern die Möglichkeit der Partizipation.

Wir und nachhaltige Berufswahl: >>>

Zusammenfassung

Grundgedanke unseres Projektes ist die Einbindung von BNE in den Unterricht und besonders in die Projektarbeit. Dabei ist die Projektarbeit so angedacht, dass alle Schüler die unsere Bildungseinrichtung von der Klassenstufe 5- 10 besuchen jedes Teilprojekt durchlaufen. Dabei ist es uns in letzten Jahren gelungen die Teilprojekte besser in  den zeitlichen Ablauf des Schuljahres einzubinden. Dabei verfolgen wir eine stetige Erweiterung und Entwicklung der Gestaltungskompetenzen im Sinne der BNE.Schwerpunkt wird dabei auf das Entwickeln von Teilkompetenzen gelegt. Vorausschauendes Denken ist bei der Vorbereitung der Teilprojekte gefragt, sind doch die meisten  fächerverbindenden Vorhaben mit einer Bewertung und Kontrolle für den Schüler verbunden. Durch die Einbindung mehrerer Unterrichtsfächer ist in diesen Phasen interdisziplinäres Problemlösen gefragt. Weltoffene Wahrnehmung  ist ebenfalls gefragt. Beispiele hierfür wären das Bachprojekt, das uns mit dem Projekt „Lebendige Werra“ verbindet und im Folgeunterricht das Wasserthema global aufgreift oder der Pflegevertrag über das Gelände einer ehemaligen Synagoge, der enge Verbindung zum jüdischen Leben darstellt. Aber auch die jährlichen Schüleraustausche erweitern diese Sichtweise. Bei der Planung und Umsetzung der Vorhaben werden die Beteiligten einbezogen. Im Folgenden werden einige Teilprojekte aus den einzelnen Klassenstufen mit ihren Schwerpunkten und involvierten Aufgabenbereichen dargestellt. In Klassenstufe 5 sind es die Teilprojekte Exkursion Meeresaquarium, Leben am und im Teich, das Zugvogelprojekt und eine Abschlussexkursion im naturwissenschaftlichen Bereich. Neben gemeinsamen Handeln und Planen geht es auch um das Entwickeln von Motivationen zum gemeinsamen Tätigwerden, besonders bei der Lösung von Aufgaben und der Gestaltung von Exkursionsmappen und Collagen für den Kinderumwelttag und andere Ausstellungen. Besonders bei der Wasserproblematik geht es um vorausschauendes Denken. Beim Zugvogelprojekt werden die Bedürfnisse anderer Kulturen angesprochen und mit den eigenen verglichen. Dabei wird die Möglichkeit des Wirksamwerdens am Beispiel von Euronatur verdeutlicht. Die zum Teichprojekt gehörende Sequenz Lurche bietet dem Schüler als SOL die Möglichkeit im Team aktiv zu werden und trägt zur Entwicklung der Methodenkompetenz  bei. Bei der Abschlussexkursion liegt der Schwerpunkt im fächerverbindenden Bereich und verlangt eine Anwendung erworbenen Wissens. Eigene Lösungswege müssen gefunden werden. In Klasse 6 stehen gesundes Schulfrühstück, der Besuch in einem Bärenpark, die Erweiterung der Artenkenntnis bei der Herbstexkursion und die Exkursion in ein Naturkundemuseum mit dem Schwerpunkt Insekten und der Tag des Waldes im ökologischen Bereich im Vordergrund. Klassenstufe 7 gestaltet ein Kartoffelfest in das viele Aspekte der Nachhaltigkeit eingebaut sind. Außerdem finden Exkursionen zu den Schwerpunkten, Moose, Farne, Flechten Pilze und Wasser statt. Dabei werden Recherchen zur der Luft- und Wasserverschmutzung betrieben und Perspektiven aufgezeigt. Schwerpunkt in Klassenstufe 8 ist der Themenkomplex Wasser, aber auch gesundheitsrelevante Probleme wie AIDS, Drogen usw. werden den Schülern in unterschiedlichen Gestaltungselementen angeboten. Bei der Untersuchung der Hecke in Klasse 9 geht es um eine Bewertung mit Hilfe von Nachhaltigkeitsindikatoren. Bei den Teilprojekten bis in die Klasse 10 geht es um eine steige Erweiterung der einzelnen Gestaltungskompetenzen